Dramatik durch Design – eine spielerische Infografik
Für diese Infografik habe ich mit starken Formen, klaren Kontrasten und einer bewusst übertriebenen Darstellung gearbeitet. Die Kombination aus großer, dominanter Grafik und kleiner Figur erzeugt einen humorvollen, aber auffälligen Effekt. Ziel war es zu zeigen, wie visuelle Elemente wie Farbe, Größe und Proportionen eine einfache Aussage spannend und einprägsam machen. Das Projekt war eine gute Übung, um Gestaltung bewusst einzusetzen und ein reduziertes, aber wirkungsvolles Layout in Adobe Illustrator zu entwickeln.
Monogramm
Für mein persönliches Monogramm habe ich meine Initialen zu einer klaren, modernen Form kombiniert. Ziel war es, ein Logo zu entwickeln, das schlicht wirkt, aber trotzdem Wiedererkennungswert hat. Durch reduzierte Linien, ausgewogene Proportionen und eine klare Typografie entsteht ein Zeichen, das sowohl auf meiner Website als auch in zukünftigen Projekten als persönliches Branding dienen kann. Das Monogramm wurde in Adobe Illustrator umgesetzt, um präzise Vektorformen und eine saubere, professionelle Gestaltung zu erreichen.
Storyboard‑Projekt – von der Planung zur Umsetzung
Für dieses Projekt haben wir zunächst ein detailliertes Storyboard entwickelt, in dem wir Bewegungen, Lichtstimmungen und die gesamte Kulisse genau festgelegt haben. Die Szene spielt in einem Badezimmer und enthält mehrere dynamische Aktionen, darunter auch Wandsprünge, die der Sequenz zusätzliche Energie verleihen. Anschließend haben wir das Storyboard filmisch umgesetzt. Dabei zeigte sich schnell, wie anspruchsvoll es ist, alle geplanten Ideen realistisch nachzustellen. Viele Bewegungen wirkten in der Realität anders als in der Zeichnung, und immer wieder traten unerwartete Probleme auf – von der Kameraposition bis zur Abstimmung der Abläufe. Durch Anpassungen vor Ort, gute Zusammenarbeit und präzise Planung konnten wir die Szene dennoch erfolgreich umsetzen und wertvolle Erfahrung im Bereich Bewegungschoreografie, Lichtführung und praktischer Filmproduktion sammeln.
Magazincover
Für dieses Klatschmagazin habe ich bewusst einen extrem überladenen Boulevard‑Look gewählt, wie man ihn von reißerischen Schlagzeilen und übertriebenen Titelblättern kennt. Der Stil lebt von knalligen Farben, dramatischen Headlines und völlig absurden Themen, die so übertrieben sind, dass sie schon wieder lustig wirken. Genau das wollte ich nutzen, um möglichst viel Kreativität einfließen zu lassen und mit typischen Klatsch‑Elementen zu spielen.
Ein Teil der Bilder wurde von mir in Photoshop bearbeitet, um bestimmte Details zu verstärken oder den typischen überzogenen Look zu erzeugen. Andere Fotos habe ich zusätzlich in Lightroom nachbearbeitet, um Farben, Kontraste und Lichtstimmung perfekt an den chaotischen Boulevard‑Stil anzupassen.
Das gesamte Magazin habe ich anschließend in Adobe Illustrator zusammengestellt. Dort konnte ich Typografie, Layout und Bildsprache so kombinieren, dass der laute, überladene und bewusst chaotische Eindruck entsteht, der perfekt zu diesem satirischen Projekt passt.
Die Kombination aus bearbeiteten Bildern, kräftigen Farben und einem bewusst überladenen Layout zeigt, wie stark Gestaltung Emotionen beeinflussen kann. Das Projekt war eine gute Übung, um Typografie, Bildbearbeitung und Layout im Stil von Boulevardmedien umzusetzen – mit einem klar humorvollen Twist.
9‑Shots‑Story – eine filmische Mini‑Erzählung
Für dieses Projekt haben wir mit der 9‑Shots‑Regel gearbeitet, um aus einfachem B‑Roll‑Material eine kleine, zusammenhängende Geschichte zu entwickeln. Durch verschiedene Perspektiven, gezielte Kamerabewegungen und bewusst gesetzte Bildausschnitte entstand eine Szene, die trotz kurzer Dauer Spannung und Dynamik erzeugt. Beim Schnitt in Adobe Premiere Pro haben wir die Aufnahmen zu einer flüssigen Erzählung verbunden und mit passender Musik verstärkt, sodass aus den einzelnen Clips ein stimmiges, filmisches Mini‑Projekt wurde.
Ankündigungs‑Jingle
Für diesen Ankündigungs‑Jingle habe ich ein kurzes, klares Audio für eine Party‑Einladung aufgenommen. Als Vorbereitung habe ich ein kleines Skript erstellt, in dem ich genau geplant habe, welchen Text ich wann spreche und wie die Stimmung aufgebaut sein soll. Die Aufnahme besteht ausschließlich aus meiner Stimme, wodurch der Fokus vollständig auf Betonung, Timing und Ausdruck liegt. Das Projekt war eine gute Übung, um Stimme, Sprechtempo und Struktur gezielt einzusetzen und eine kurze, aber wirkungsvolle Audio‑Botschaft zu gestalten.




